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Gewählte Publikation:

Musiol, C.
Der Vergleich und die Limitationen unterschiedlicher Formeln zur QTc-Zeitberechnung im Kindes- und Jugendalter
Humanmedizin; [ Diplomarbeit ] Medizinische Universität Graz; 2025. pp. 101 [OPEN ACCESS]
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Autor*innen der Med Uni Graz:
Betreuer*innen:
Koestenberger Martin
Kurath-Koller Stefan
Altmetrics:

Abstract:
Hintergrund: Das QT-Intervall im Elektrokardiogramm (EKG) spiegelt die Gesamtdauer der ventrikulären Depolarisation und Repolarisation wider und stellt somit einen zentralen Parameter zur Beurteilung der kardialen Erregungsrückbildung dar. Aufgrund der Abhängigkeit des QT-Intervalls von der Herzfrequenz wird zur Beurteilung in der Regel die frequenzkorrigierte QT-Zeit (QTc) verwendet. Bisher besteht Uneinigkeit darüber, welche QTc-Formel am besten performt und daher zur QTc-Zeitbestimmung verwendet werden sollte. Besonders in der Pädiatrie treten aufgrund physiologischer Entwicklungsprozesse tendenziell höhere Herzfrequenzen auf, die die Ergebnisse der QTc-Berechnung beeinflussen können. Ziel dieser Arbeit war es daher, die QTc-Zeiten in einem pädiatrischen Kollektiv anhand verschiedener QTc-Formeln (Bazett, Fridericia, Framingham, Goto, Mayeda, Rautaharju-a, Kawataki, Wernicke) zu berechnen und deren Verhalten hinsichtlich einer Abhängigkeit von Herzfrequenz und Geschlecht zu vergleichen.

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